Plötzlicher Harndrang und Urinverlust beim Lachen? Dann handelt es sich wahrscheinlich um eine Mischinkontinenz, bei der verschiedene Formen von Blasenschwäche aufeinandertreffen. Das beeinflusst die Therapie. mehr
In und nach den Wechseljahren können viele Frauen den Urin nicht mehr halten. Anders als früher raten Ärzte heute nicht mehr zu einer Hormontherapie. Denn sie bessert die Beschwerden nicht. Andere Therapien schon. mehr
Ein hoher Blutzuckerspiegel schadet der Blasenfunktion. Je länger ein Typ-2-Diabetes besteht, umso gefährdeter ist der Erkrankte, eine Harninkontinenz zu entwickeln. Am häufigsten tritt eine überaktive Blase auf. mehr
Frauen und Mädchen mit schwacher Blase sollten möglichst viel Zeit zwischen den Toilettengängen ins Land gehen lassen und vorbeugendes Wasserlassen vermeiden. mehr
Eine kaputte Bandscheibe ist nicht nur schmerzhaft. Ein Vorfall an den oberen Lendenwirbeln kann zu Inkontinenz und gestörter Blasenentleerung führen. mehr
Über das eine reden Männer so ungern wie über das andere: Blasenschwäche und Potenzprobleme können aber zusammenhängen. Manchmal sind Nerven oder die Prostata schuld, manchmal spielt die Psyche einem Mann übel mit. mehr
Wenn der Harn rot verfärbt ist, heißt es: zügig zum Arzt. Blutspuren können auf Blasenkrebs deuten. Früh entdeckt, lässt sich ein Tumor aber gut behandeln. mehr
Wenn die Prostata wegen einer Krebserkrankung entfernt werden muss, wird der Mann danach oft inkontinent. Beckenbodengymnastik - selbst durchgeführt oder per Elektrostimulation - kann eine Blasenschwäche bessern. mehr
Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr