Einer aktuellen Untersuchung zufolge könnten bei der Entstehung der Harninkontinenz im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren auch die Erbanlagen von Bedeutung sein.
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Diverse Arzneimittel können allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen die Funktion der Harnblase ungünstig beeinflussen. Das macht sich besonders bei Patienten bemerkbar, die mehr als ein oder zwei Medikamente einnehmen.
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Viele Typ-2-Diabetiker leiden an Funktionsstörungen der Blase, vor allem bei länger bestehender Zuckerkrankheit ist eine Inkontinenz nicht selten. Oft liegen weitere Folgeschäden des Diabetes mellitus vor.
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Viele Schwangere haben eine Harninkontinenz, die sich jedoch nach der Geburt oft wieder zurückbildet. Dennoch gelten Geburt und Schwangerschaft als Risikofaktoren für die spätere Entstehung einer Harninkontinenz.
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Ein hoher Blutzuckerspiegel schadet der Blasenfunktion. Je länger ein Typ-2-Diabetes besteht, umso gefährdeter ist der Erkrankte, eine Harninkontinenz zu entwickeln. Am häufigsten tritt eine überaktive Blase auf.
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Vor Prüfungen herrscht auf Toiletten oft Gedrängel. Denn viele Menschen müssen ständig aufs WC, wenn sie nervös sind. Andere hingegen können plötzlich kein Wasser mehr lassen. Blasentraining und Entspannung helfen.
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Eine kaputte Bandscheibe ist nicht nur schmerzhaft. Ein Vorfall an den oberen Lendenwirbeln kann zu Inkontinenz und gestörter Blasenentleerung führen.
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Wer einmal eine Nierenkolik hatte, möchte die Schmerzen nie wieder erleben. Der erste Schritt dazu ist, viel zu trinken - und zwar das Richtige zur richtigen Zeit.
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Wenn der Harn rot verfärbt ist, heißt es: zügig zum Arzt. Blutspuren können auf Blasenkrebs deuten. Früh entdeckt, lässt sich ein Tumor aber gut behandeln.
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Mädchen lieben bauchfreie Mode. Doch sie kann ebenso wie nasses Badezeug zu Unterkühlung und Blasenentzündungen führen auch dank der weiblichen Anatomie.
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Gehäufter Harndrang, langes Wasserlassen und Nachtröpfeln deuten auf eine vergrößerte Prostata. Unbehandelt kann daraus eine Blasenschwäche werden.
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Plötzlich verspürt Peter L. einen starken Harndrang und uriniert unfreiwillig. Im Internet stößt der 49-Jährige auf zwei mögliche Ursachen seines Problems.
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Nicht nur Kinder verlieren nachts unfreiwillig Urin. Auch Erwachsenen passiert das. Ursachen dafür gibt es viele. Klärung bringt ein Check beim Urologen.
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Die meisten Patienten mit einer Blasenschwäche leiden an Belastungs- oder Dranginkontinenz. Doch es gibt auch seltenere Formen wie die Reflexinkontinenz.
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Während Frauen meist unter Belastungsinkontinenz leiden, liegt bei Männern häufig eine Dranginkontinenz vor. Entsprechend unterschiedlich ist die Therapie.
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Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr