Plötzlicher Harndrang und Urinverlust beim Lachen? Dann handelt es sich wahrscheinlich um eine Mischinkontinenz, bei der verschiedene Formen von Blasenschwäche aufeinandertreffen. Das beeinflusst die Therapie.
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Vor Prüfungen herrscht auf Toiletten oft Gedrängel. Denn viele Menschen müssen ständig aufs WC, wenn sie nervös sind. Andere hingegen können plötzlich kein Wasser mehr lassen. Blasentraining und Entspannung helfen.
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Eine kaputte Bandscheibe ist nicht nur schmerzhaft. Ein Vorfall an den oberen Lendenwirbeln kann zu Inkontinenz und gestörter Blasenentleerung führen.
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Druck auf der Blase bringt unzählige Menschen um ihren Schlaf. Verantwortlich sind häufig Erkrankungen wie Herzschwäche oder eine vergrößerte Prostata.
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Nicht nur Kinder verlieren nachts unfreiwillig Urin. Auch Erwachsenen passiert das. Ursachen dafür gibt es viele. Klärung bringt ein Check beim Urologen.
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Toilette in Sicht - und wieder nicht geschafft. Eine beschämende Erfahrung. Doch eine "empfindliche Blase" ist oft eine gut behandelbare Dranginkontinenz.
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Harninkontinenz ist heilbar. Doch die Behandlung variiert nach Art und Ursache. Für eine erfolgreiche Therapie ist daher wichtig, die Form zu erkennen.
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Die meisten Patienten mit einer Blasenschwäche leiden an Belastungs- oder Dranginkontinenz. Doch es gibt auch seltenere Formen wie die Reflexinkontinenz.
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Blasenschwäche ist nicht gleich Blasenschwäche. Italienische Forscher sagen: Verschiedene Inkontinenzformen mindern die Lebensqualität unterschiedlich.
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Ursache für eine Inkontinenz kann eine Störung in verschiedenen Funktionsbereichen der Harnkontrolle sein: zum Beispiel im koordinierenden Nervensystem.
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Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr