Blasenbeschwerden halten die meisten Männer für Begleiterscheinungen einer vergrößerten Prostata. Doch oft ist eine überaktive Blase dafür verantwortlich. Das hat Auswirkungen auf die Therapie.
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Über das eine reden Männer so ungern wie über das andere: Blasenschwäche und Potenzprobleme können aber zusammenhängen. Manchmal sind Nerven oder die Prostata schuld, manchmal spielt die Psyche einem Mann übel mit.
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Mancher Mann erinnert sich mit Wehmut daran, wie kraftvoll er einst seinen Namen in den Schnee urinieren konnte. Und heute: Erst kommt nichts, dann nicht alles. Es tröpfelt bloß oder es herrscht Land unter.
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Wenn die Prostata wegen einer Krebserkrankung entfernt werden muss, wird der Mann danach oft inkontinent. Beckenbodengymnastik - selbst durchgeführt oder per Elektrostimulation - kann eine Blasenschwäche bessern.
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Gehäufter Harndrang, langes Wasserlassen und Nachtröpfeln deuten auf eine vergrößerte Prostata. Unbehandelt kann daraus eine Blasenschwäche werden.
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Wer einmal eine Nierenkolik hatte, möchte die Schmerzen nie wieder erleben. Der erste Schritt dazu ist, viel zu trinken - und zwar das Richtige zur richtigen Zeit.
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Plötzlich verspürt Peter L. einen starken Harndrang und uriniert unfreiwillig. Im Internet stößt der 49-Jährige auf zwei mögliche Ursachen seines Problems.
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Während Frauen meist unter Belastungsinkontinenz leiden, liegt bei Männern häufig eine Dranginkontinenz vor. Entsprechend unterschiedlich ist die Therapie.
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Mit effektiven Behandlungsmöglichkeiten können viele Männer mit Harninkontinenz therapiert werden, so ein Fazit des Berliner Inkontinenz- Kongresses.
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Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr