Einnässende Kinder, bei denen andere Behandlungsansätze nicht den gewünschten Erfolg bringen, können von Gruppenschulungen profitieren, so aktuelle Erkenntnisse. Hier kann auch die Psyche profitieren.
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Der Expertenrat hilft bei allen Fragen rund um Gesundheit und Krankheit. Unsere engagierte Ärztin berät Sie zum Thema kindliche Harninkontinenz und kindliches Einnässen.
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Viele Grundschulkinder machen noch ins Bett, manchen geht auch tagsüber mal was die Hose. Ein neu konzipiertes Trainingsprogramm für die betroffenen Kinder und ihre Eltern soll helfen, dass sich das ändert.
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Wenn ein fünfjähriges Kind öfters ins Höschen oder Bett macht, ist es Zeit für eine Klärung: Steckt dahinter eine Enuresis oder eine kindliche Inkontinenz? Danach kann eine gezielte Behandlung beginnen.
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Ein Viertel aller Fünfjährigen nässt noch ein. Der Grund liegt meist in einer verzögerten körperlichen Reife, sagt Urologin Dr. Daniela Schultz-Lampel.
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Aus Expertensicht gilt Bettnässen bis zum fünften Lebensjahr als völlig normal. Die Ursachen sind selten psychisch, sondern meist verzögerte Reifeprozesse.
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Um Bettnässen und Dranginkontinenz zu behandeln, können spezielle Medikamente für Kinder angezeigt sein. Sie unterstützen andere Therapien sinnvoll.
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Eltern reden ungern darüber, wenn ihr Kind einnässt. Doch sie sollten klären: Handelt es sich um verspätetes Trockenwerden oder kindliche Harninkontinenz?
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Viele Kinder nässen tagsüber ein. Eine Behandlung dieser Störung hat offenbar wenig Erfolgsaussichten. Das haben australische Kinderärzte herausgefunden.
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Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn ihr Fünfjähriger nachts noch immer das Bett nässt: Sie vermuten psychische Probleme oder gar ernsthafte Krankheiten.
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Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr