Die eindeutige Diagnose von Art und Ausprägung einer Blasenschwäche ist die Basis für eine erfolgreiche Therapie und damit für mehr Lebensqualität. Für die Harninkontinenz bei Frauen stehen heute vielfältige Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung. Meist wird dabei nach dem Zwei-Stufen-Konzept verfahren: Zunächst kommen einfachere Methoden zum Einsatz, bei Bedarf werden anschließend komplexere Untersuchungen durchgeführt.
mehr
Nicht selten sind an der Therapie der Blasenschwäche neben unterschiedlichen Fachärzten auch andere Berufsgruppen wie Physiotherapeuten beteiligt – zum Vorteil der Betroffenen. Aber es können auch Probleme auftreten.
mehr
Restharnbestimmung, Urodynamik, Harnstrahlmessung - so heißen Methoden, mit denen Ärzte Harninkontinenz diagnostizieren. Die Namen der Untersuchungen klingen befremdlich, doch Grund zum Fürchten besteht nicht.
mehr
Noch immer werden viele Betroffene nicht optimal behandelt - weil sie nicht rechtzeitig darüber reden. Das belegen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung.
mehr
Die Checkliste hilft, den Arztbesuch vorzubereiten und zu gestalten. Am Ende beantwortet er die Patientenfrage: "Welche Form der Inkontinenz habe ich?"
mehr
Im Gespräch findet der Arzt heraus unter welcher Form der Harninkontinenz Patienten leiden. Eine typische Frage ist: Wie oft gehen Sie am Tag zur Toilette?
mehr
Wenn man das Sprechzimmer schon wieder verlassen hat, fällt einem wieder ein, was man fragen wollte. Da hilft nur eins: Fragen aufschreiben - vorher.
mehr
Gegen die Aufregung vor dem Arztbesuch hilft eine sorgfältige Vorbereitung. Am besten ist, Patienten schreiben auf, was Sie den Arzt fragen wollen.
mehr
Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr