Nächtlicher Urinverlust

Kategorie: Special-harninkontinenz.de » Forum Harninkontinenz

29.11.2017 | 10:14 Uhr

Hallo zusammen,

Erstmal wollte ich mich kurz vorstellen :

Ich heiße Nils bin 23 Jahre jung, 185cm groß und wiege 73kg.Seit dem ich denken kann hatte ich bislang keine Probleme mit meiner Gesundheit.Ich bin Berufsorientiert und dementsprechend einen guten Platz im Arbeitsleben gesichert.

Nun zu meinem Problem weshalb ich mich hier Regestriert habe :

Seit jetzt knapp einem Monat habe ich ca. 6 mal Nachts eingenässt bzw. Unkontrolliert Urin abgelassen. Das erste Mal war es meines erachtens ein „schrecklicher Traum“, was sich aber bei den anderen Malen nicht als Ursache für mich zumindest rausstellt. Das zweite Mal Wurde ich plötzlich in einem Nassen Bett wach.Irgendwas ist komisch dachte ich mir, und habe Mich etwas durch das Internet recherchiert. Da ich als „gestandener Mann„ es nicht wirklich an die Öffentlichkeit Preis geben will, erzähle ich nicht darüber und kaufte mir vorerst Windeln um diesem „Nassen Bett“ aus dem Weg zugehen.Als ich die Windeln dann benutzte waren die ersten Nächte ohne Urinverlust.Trotzdem habe ich weiterhin die Windeln Nachts als Schutz getragen und es kam nach ca. einer Woche wieder zum unkontrollierten Verlust zum Glück in die Windel. Es war schon eine recht große Menge an Urin und nicht nur ein paar Tropfen.

Zum Thema Arztbesuch bin ich leider so „feige“ das ich mich nicht traue um über dieses Problem zu reden.Habt ihr schonmal so etwas gehört das das nur in unregelmäßigen Abständen Auftritt? Ich möchte eigentlich keine Windel tragen aber zum Schutz ist das momentan die einzigste Lösung.

 

würde mich über Ratschläge freuen

mfg 

Nils 

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Community-Managerin
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04.12.2017, 14:10 Uhr
Antwort von Community-Managerin

Guten Tag Nils,

vielen Dank für Ihren Beitrag in unserem Nutzerforum.

Manchmal dauert es ein wenig bis sich ein anderes Forenmitglied auf eine Beitrag meldet. Ich hoffe aber, dass Sie bald Antwort erhalten werden.

Ich kann sehr gut verstehen, dass Ihnen ein Besuch beim Arzt unangenehm ist. Trotzdem denke ich, wäre ein Besuch beim Arzt mehr als ratsam, denn Ihr Problem besteht ja noch nicht sehr lange und ein Arzt sollte erst einmal durch eine Untersuchung ausschliessen ob es sich hier um ein körperliches Problem handelt oder etwa aber eine psychische Komponente eine Rolle spielt.

In beiden Fällen kann Ihnen ein Urologe hier gut weiter helfen und ich würde nicht zu lange warten das Problem anzugehen, denn je länger Sie sich dafür "schämen" um so stärker werden Sie sich mit diesem Problem konfrontiert sehen, da Sie darüber hinaus mehr darüber nachdenken und einen Leidensdruck aufbauen.

Ich hoffe, Sie werden also den Schritt wagen und einen Termin beim Arzt vereinbaren.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Viele Grüße

Victoria Martini

Lifeline - Community-Managerin

 

 

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