Blasenbeschwerden halten die meisten Männer für Begleiterscheinungen einer vergrößerten Prostata. Doch oft ist eine überaktive Blase dafür verantwortlich. Das hat Auswirkungen auf die Therapie. mehr
Egal ob Walzer, Tango oder Freestyle: Tanzen stärkt Herz und Kreislauf, kräftigt die Muskeln und schult das Gedächtnis. Eine schwache Blase sollte Frauen daher nicht von dem Vergnügen abhalten. Es gibt Hilfe. mehr
Ob beim Essen, beim Kleiden oder auf der Toilette: Bei körperlich oder geistig eingeschränkten Menschen können die Pflegenden viel tun, um die Kontinenz zu fördern. Das erhöht die Lebensqualität aller Beteiligten. mehr
Manche Zeitgenossen bekommen bei Aufregung feuchte Hände. Menschen, denen Stress auf die Blase schlägt, können darüber nur lächeln. Sie müssen ständig aufs WC und haben oft Angst, es nicht rechtzeitig zu schaffen. mehr
Vor Prüfungen herrscht auf Toiletten oft Gedrängel. Denn viele Menschen müssen ständig aufs WC, wenn sie nervös sind. Andere hingegen können plötzlich kein Wasser mehr lassen. Blasentraining und Entspannung helfen. mehr
Wenn beim Lachen, Niesen oder Sport unkontrolliert Urin abgeht, sprechen Ärzte von Belastungsinkontinenz. Dagegen hilft Beckenbodentraining mit kleinen Gewichten, die die Frau in die Scheide einführt. mehr
Gedächtnisschwund und Blasenschwäche kommen sehr oft zusammen, weil Demenz die Hirnregion zerstört, die für die Blasenkontrolle zuständig ist. Medikamente und Verhaltenstraining können die Inkontinenz oft bessern. mehr
Manche Kinder können nicht anders: Wenn sie lachen, entleert sich ihre Blase schwallartig. Das passiert Mädchen öfter als Jungen. In der Regel legt sich eine Lach-Inkontinenz in der Pubertät. Aber nicht immer. mehr
Sie leiden an Blasenschwäche bzw. Harninkontinenz? Hier erhalten Sie eine Übersicht von zertifizierten Kontinenz-Zentren und Kliniken in Ihrer Nähe. Wagen Sie den Schritt und holen Sie sich professionelle Hilfe. mehr
Restharnbestimmung, Urodynamik, Harnstrahlmessung - so heißen Methoden, mit denen Ärzte Harninkontinenz diagnostizieren. Die Namen der Untersuchungen klingen befremdlich, doch Grund zum Fürchten besteht nicht. mehr
Wenn ein fünfjähriges Kind öfters ins Höschen oder Bett macht, ist es Zeit für eine Klärung: Steckt dahinter eine Enuresis oder eine kindliche Inkontinenz? Danach kann eine gezielte Behandlung beginnen. mehr
Menschen mit Blasenschwäche tun sich oft schwer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Singlebörsen im Internet können dabei helfen, jemanden kennenzulernen. Vom Online-Flirt in den siebten Himmel. So geht´s: mehr
Mancher Mann erinnert sich mit Wehmut daran, wie kraftvoll er einst seinen Namen in den Schnee urinieren konnte. Und heute: Erst kommt nichts, dann nicht alles. Es tröpfelt bloß oder es herrscht Land unter. mehr
Ein Schrittmacher ist eine Option für Menschen mit überaktiver Blase, denen Medikamente und Operationen keine Linderung bringen. Das kleine implantierte Gerät stimuliert die Nerven, die die Harnblase steuern. mehr
Blasenschwäche lässt sich gut behandeln. Ältere Menschen trauen sich aber oft nicht zum Arzt und verleugnen ihre Inkontinenz. Dann sind Angehörige gefragt. Wie sie das Thema ansprechen können, ohne zu verletzen. mehr
Wenn die Prostata wegen einer Krebserkrankung entfernt werden muss, wird der Mann danach oft inkontinent. Beckenbodengymnastik - selbst durchgeführt oder per Elektrostimulation - kann eine Blasenschwäche bessern. mehr
Harnwegsinfekte können ernste Folgen haben. Bewusstes Trinken, warme Kleidung und richtiges Verhalten nach dem Sex schützen vor Blasenentzündungen. mehr
Um Inkontinenz zu bessern, geht es nicht ohne Kontrolle der Trinkgewohnheiten und Toilettengänge. Sie ist wichtiger Bestandteil einer modernen Urotherapie. mehr
Eine kaputte Bandscheibe ist nicht nur schmerzhaft. Ein Vorfall an den oberen Lendenwirbeln kann zu Inkontinenz und gestörter Blasenentleerung führen. mehr
Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft ist eine gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft mit dem Schwerpunkt der Patientenberatung. mehr